© Atelier BuntePunkt | fröhliche Wandbilder fürs Kinderzimmer
 | 09/06/2014

Atlantis

Bilder- Galerie Serie: Märchenhafte Städte (Aquarellmalerei)

Die sagenumwobene Märchenwelt ATLANTIS - Serie: Aquarellbilder Motive fürs Kinderzimmer

Motiv: Atlantis – Die alte Waldame Berta und ihre Freunde Delfi und Spuk besuchen die sagenumwobene Märchenwelt ATLANTIS.

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Kurzgeschichten zum Lesen, Schmunzeln und Weitererzählen

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Ausschreibung / Projektarbeit – Kurzgeschichten von Kindern für Kinder
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Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 4a der Drei-Burgen-Grundschule in Stromberg schreiben Kurzgeschichten zum Motiv: Atlantis 

• Atlantis – Der wahre Traum
Eine Kurzgeschichte von Jungautorin  © Kimea R. Klasse 4a

Es war einmal ein Schiff auf dem ich war. Dieses Schiff war voll mit Häusern. Plötzlich ging das Schiff unter und ich wurde ins Wasser gekippt. Ich konnte noch nicht schwimmen. Dann bin ich runtergezogen worden. Auf einmal wurde ich ein Walbaby. Die Walmutter holte mich ab. Dann wurde ich normal und fiel weiter. Ich konnte wieder atmen und war eine Meerjungfrau. Alle bemerkten, dass ich neu war. Sie starrten mich an. Ich sagte: „Hallo. Ich bin Kimea! Wo bin ich hier und warum sind hier alle Meerjungfrauen und Meerjungmänner? Wie heißt du überhaupt?“ „Hallo, ich bin Roseta. Du bist in der Unterwasserwelt und bist selbst eine Meerjungfrau. Also kannst du auch unter Wasser atmen und mit Tieren reden. Oh, die Sonne geht gleich auf. Komm mit!“ Ich sagte: „Was ist denn los? Wohin gehen wir?“ Roseta antwortete: „Komm einfach mit!“ Ich ging mit. Es polterte und rumste. Da lag ich doch neben meinem Bett. Jemand kam rein, aber das war doch Mama. Sie sagte: „Hattest du einen Albtraum?“ Ich antwortete: „Nein im Gegenteil“ und kicherte.

 

• Die Stadt im Ozean
Eine Kurzgeschichte von Jungautor © Jan E. Klasse 4a

Eines Tages tauchte ein Taucher tiefer als sonst. Es war, als würde er angezogen. Dann entdeckte er eine Stadt unter Wasser. Natürlich wollte er wissen, was das für eine Stadt war. Doch er konnte nicht rein. Es war als wäre sie von einem Riesenschild gedeckt. Doch dann entdeckte er einen Turm. Da konnte er ganz einfach durch, aber er musste viele Treppen schwimmen. Endlich war er da. Er sah Wale, Delfine und Haie. Er sah nach, ob sein Sauerstoff ausreichend war. Er war leer. Er dachte: „Wenigstens habe ich etwas Einzigartiges gesehen.“ Dann sah er, dass sein Sauerstoff doch voll war. Er dachte: „Habe ich geträumt? Naja, ist egal.“ Dann sprach ihn ein Wal an: „Hallo Mensch!“ Der Taucher dachte: „Was ist hier los?“ Trotzdem antwortete er: „Hallo Wal! Können alle Tiere unter Wasser reden?“ „Nein, nur die Tiere, die hier leben.“ „Und warum?“ „Weil hier besonderes Wasser ist. Aber genug geredet. Ich stelle dich mal den anderen vor. Haie, Delfine, Kugelfische und, und, und. Ganz viele Tiere wohnen hier.“ „Hallo Delfin!“ „Hallo Mensch. Wollen wir spielen?“ „Ja.“ „Was denn?“ „Verstecken?“ „Okay.“ „Zählst du Delfin?“ „Ja. Ich zähle bis 100.“ Gerade als sie anfangen wollten kamen der Kugelfisch und der Hai. Der Hai fragte: „Können wir mitspielen?“ „Aber gerne.“ Sie spielten zwei Stunden. Dann fragte er: „Und warum hat eigentlich niemand vor mir die Stadt entdeckt?“ Der Hai antwortete: „Weil nur ein Mensch alleine hier hin kann und darum darfst du niemandem sagen, dass es hier das gibt. Wenn du das sagst, kannst du nicht mehr hier hin. Sag es niemandem!“ „Okay, aber ich muss jetzt nach Hause. Ich komme wieder, wenn ich Zeit habe.“ Er tauchte den ganzen Weg zurück bis zum Strand.

 

• Das Unterwassererlebnis
Eine Kurzgeschichte von Jungautorin © Laura E. Klasse 4a

Eines Tages wachte ich auf und dachte, dass irgendetwas mit mir nicht stimmte. Ich heiße übrigens Annika und bin zehn Jahre alt. Meine Mutter (Lena), mein Vater (Max) und ich leben in Hamburg. Es war Sommer und ich ging ans Meer um zu schwimmen. Plötzlich sah ich einen Aufzug und schwamm hinein. Nun drückte ich die Nummer eins und ich kam in die Kleinmeerestiereabteilung. Plötzlich merkte ich, dass ich eine Meerjungfrau wurde. Ich konnte jetzt bis zu einer Stunde unter Wasser bleiben. Auf einmal traf ich ein Seepferdchen namens Timo. Er fragte mich, wie ich heiße. Darauf antwortete ich: „Ich heiße Annika.“ Nun trafen wir zwei Goldfische. Ich fragte: „Wie heißt ihr?“ Sie antworteten: „Ich heiße Paula und ich heiße Paul.“ Wir spielten Memo, Verstecken und tauchten sogar zu einem alten Wrack. Nun verabschiedete ich mich und schwamm wieder zum Aufzug. Ich drückte die Nummer zwei. Auf einmal war ich in der Großmeerestiereabteilung. Nun traf ich fünf Delfine. Ich fragte sie: „Wie heißt ihr?“ Sie antworteten: „Ich heiße Fabian, ich heiße Julia, ich heiße Simon, ich heiße Delfina und ich heiße Jan.“ Nun sagte ich: „Ich heiße Annika.“ Wir spielten verstecken und fangen. Ich sagte: „Nun muss ich mich verabschieden. Ich komme bald wieder“, und schwamm zum Aufzug. Nun drückte ich die Nummer drei. Plötzlich merkte ich, dass ich wieder ein Mensch wurde und lief nach Hause und erzählte Lena und Max, was ich erlebt hatte.

 

• Die wundervolle Unterwasserwelt
Eine Kurzgeschichte von Jungautorin © Julie W. Klasse 4a

Meine Familie und ich machten einen Urlaub am Meer. Es fuhren sehr viele Boote auf dem Wasser. Plötzlich hörte ich ein sehr lautes Geräusch. Es war ein Wal. Dann sagte ich zu meiner Mutter: „Ich gehe tauchen.“ Sie konnte noch ganz schnell „okay“ sagen und dann war ich auch schon unter Wasser. Unter Wasser waren Algen, kleine und große Fische und ein mächtiger Turm. Aber als ich genau hinsah erkannte ich, dass es eine ganze Unterwasserstadt war. Ich schwamm näher heran und berührte den Boden. Das erstaunliche daran war, dass ich wieder ganz normal atmen konnte. Danach schwamm ein Fisch heran und in dem Moment ertönte eine Stimme: „Hallo, wer bist du? Ich heiße Kim.“ Ich folgte der Stimme und es war tatsächlich der Fisch, der mit mir gesprochen hat! „Ich heiße Samanta. Warum kannst du reden?“ „Ach, das kann jeder Fisch hier im Ozean, doch nur in diesem Gebiet kann man es verstehen. Komm, wir spielen mit meinen Freunden!“, antwortete Kim. Ich spielte noch eine ganze Weile mit Kims Freunden. Doch dann hörte ich meine Mutter rufen: „Samanta, wo bist du?“ Ich sagte: „Tschüss, ich muss nach Hause, aber ich komme noch einmal wieder!“ Auf meinem Weg nach Hause traf ich eine Krabbe namens Titan. Sie sagte mir, wo ich ungesehen auftauchen konnte. Ich schwamm noch eine Weile. Dann tauchte ich auf und meine Mutter freute sich, mich zu sehen.