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 | 26/10/2014

Feenstadt

Bilder- Galerie Serie: Märchenhafte Städte (Aquarellmalerei)

Die kleine Rosa Blumenfee Lisa lebt in einem traumhaften Märchenschloss: Aquarellbilder fröhliche Motive fürs Kinderzimmer

Motiv: Feenstadt – Die kleine Rosa Blumenfee Lisa lebt in einem traumhaften Märchenschloss in Feenstadt ganz in der Nähe von Himmel Stadt. An jeden ersten Tag im Monat erfüllt sie dir deine geheimsten Wünsche 🙂

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Bildergalerie Schutzengel

Motiv: Feenstadt

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Linie STUNDENPLAN – FEENSTADT Linie

Stundenpläne für Kinder in der Grundschule Motiv Feenstadt

Link zum Download (kostenfrei): Stundenplan – Feenstadt
Link Stundenpläne- Übersicht: Stundenpläne für die Grundschule

Creative Commons International Lizenz
Creative Commons International Lizenz:
Eine unveränderte nichtkommerzielle Vervielfältigung ist erlaubt. Eine Verbreitung über das Internet ist unter Angabe des Urhebers: Malerin Sonja Mengkowski und Nennung der Webseite: http://www.sonja-mengkowski.de erlaubt. Eine weitergehende Nutzung kann mit mir als Urheberin im Einzelfall abgestimmt werden.

 

 

Kurzgeschichten zum Lesen, Schmunzeln und Weitererzählen

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Ausschreibung / Projektarbeit – Kurzgeschichten von Kindern für Kinder
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Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 4a der Drei-Burgen-Grundschule in Stromberg schreiben Kurzgeschichten zum Motiv: Feenstadt

• Die Feenstadt
Eine Kurzgeschichte von Jungautorin  © Maria K. Klasse 4a

Es war einmal vor über 1.000.000 Jahren eine kleine, kleine Stadt namens Feritophia. Da lebten unzählige winzige Wesen. Diese Wesen waren Elfen. Und eine Elfe von vielen hatte es sehr schwer. Nein, es war keine Bäuerin – es war die Prinzessin von Feritophia. Sie wollte raus, die Welt entdecken, aber ihr Vater der König sagte immer wieder: „Dort draußen ist es zu gefährlich, bleib lieber daheim, wo die Burg dich schützt.“ Daraufhin trottete sie in ihr Schlafgemach und weinte. Am nächsten Tag nahm sie sich einfach vor abzuhauen, weit weg von der Burg und ihrem Vater. Am Morgen kurz bevor ihr Vater aufstand zog sie ihr Kleid an, nahm sich einen kleinen Beutel, in den sie Essen reintat und sprang aus dem Fenster, da alle Tore versperrt waren. Da sie Flügel hatte tat der Aufprall nicht so weh. Als sie landete atmete sie einmal die frische Luft ein. Als sie sich umsah sah sie einen wunderschönen Wald. Sie flog soweit hinein, bis sie auf einmal eine kleine Schatulle entdeckte. Sie öffnete die Schatulle mit dem Schlüssel, der im Schloss eingeklemmt war. Plötzlich kam ihr ganz viel Glitzerstaub entgegen. Sie fühlte sich wie in einem goldsilbernen Glitzertunnel. Sie dachte sie würde fliegen ohne Flügel. Ihre Augen flogen zu. Sie bemerkte nichts um sie herum bis sie im Matsch landete. Sie merkte, dass etwas Nasses an ihrem Ohr war. Sie drehte sich rum und sah einen weißen Hund. Hinter ihm stand eine ältere Lady, die fragte: „He, was machen Sie da? Und wie heißen Sie eigentlich?“ Daraufhin antwortete die Prinzessin: „Was, sie kennen mich nicht? Ich bin die Prinzessin Emelina Franziska Paula Laranda von Feritophia.“ Die ältere Dame ging kopfschüttelnd. Emelina suchte Tage lang nach der Schatulle bis sie endlich verstehen musste, dass ihr Vater Recht hatte. Sie kam niemals wieder nach Feritophia zurück.

 

• Die Feenstadt
Eine Kurzgeschichte von Jungautorin  © Lea D. Klasse 4a

Es war einmal eine Elfe namens Lisa. Sie war vor sieben Tagen gerade mal sechs Jahre alt geworden. Ihre Mutter hieß Isabella. Ihr Vater hieß Lucas. Er war König und Lisas Mutter war Königin. Dann war Lisa ja wohl Prinzessin. Sie konnte es nicht fassen mit sechs Jahren Prinzessin zu sein. Aber sie konnte nicht fliegen. Das mussten ihr ihr Vater Lucas und Mutter Isabella noch beibringen. Sonst ist sie ja keine richtige Feenprinzessin. Eines Tages sagte Mama: „Komm Lisa. Ich fange jetzt heute an, dir das Fliegen beizubringen!“ Lisa war überzeugt. Sie konnte es nicht fassen. Und sie fingen an. Sie lernte es sehr schnell und am nächsten Morgen flog sie gleich zu ihrer Freundin Julia, um ihr gleich zu sagen, dass ihre Mutter ihr das Fliegen beigebracht hat. Sie war auch überzeugt, aber das Problem war, Julia konnte noch nicht fliegen. Lisa sagte: „Kein Problem. Ich kann es dir beibringen und gleich Morgen kannst du fliegen.“ Julia fand das eine gute Idee. Sie fingen auch sofort an. Bis es dunkel wurde. Dann gingen sie schlafen und am nächsten Tag konnte sie es auch. Und sie beschlossen zusammen zur Elfenschule zu fliegen. Und das taten sie auch. Sie zeigten den Mitschülern wie toll sie fliegen konnten und nach der Schule verabredeten sie sich um 13.00 Uhr am Spielplatz.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.