© Atelier BuntePunkt | fröhliche Wandbilder fürs Kinderzimmer
 | 26/10/2014

Ritterstadt

Bilder- Galerie Serie: Märchenhafte Städte (Aquarellmalerei)

Der tapfere Ritter Rudi von Rüstung - Serie: Aquarellbilder fröhliche Motive fürs Kinderzimmer

Motiv: Ritterstadt – Die Bewohner von Ritterstadt erwarten gespannt den tapferen Ritter Rudi von Rüstung, der auf seinem fliegenden Drachen nach Hause zurückkehrt.

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Linie STUNDENPLAN – RITTERSTADT Linie

Stundenpläne für Kinder in der Grundschule Motiv Ritterstadt

Link zum Download (kostenfrei): Stundenplan – Ritterstadt
Link Stundenpläne- Übersicht: Stundenpläne für die Grundschule

Creative Commons International Lizenz
Creative Commons International Lizenz:
Eine unveränderte nichtkommerzielle Vervielfältigung ist erlaubt. Eine Verbreitung über das Internet ist unter Angabe des Urhebers: Malerin Sonja Mengkowski und Nennung der Webseite: http://www.sonja-mengkowski.de erlaubt. Eine weitergehende Nutzung kann mit mir als Urheberin im Einzelfall abgestimmt werden.

 

[Suchworte]: ritterstadt, ritter, drachen, schloss, burg, dino, ritterburg, blau, jungen, stundenplan, stundenpläne, grundschule

 

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Kindergeschichten zum Lesen, Schmunzeln und Weitererzählen
• Max und die Zeitreise ins Mittelalter
Eine Kindergeschichte von meiner lieben Kollegin © Elke Bräunling

Maja und Max besuchen im Urlaub eine alte Burgruine und auf einmal findet sich Max auf einmal in einer echten Ritterburg mit echten Rittern und anderen Burgbewohnern wieder. Oder träumt er es nur?

Hinter dem Ferienhotel steht eine Burgruine. Früh am Morgen gehen Maja und Max auf eine Besichtigungstour. Das Burgtor liegt noch in dichtem Morgennebel.
Max zögert.
„König Dareg ruft nach mir!“, sagt Maja auf einmal mit fremder Stimme, und ehe sich Max versieht, geht sie auf das Nebelgrau zu.
„Die spinnt“, murmelt Max und folgt seiner Schwester vorsichtig durch das Burgtor.
Aber was ist das?
Max erschrickt. Das ist ja gar keine Ruine! Nein, ein richtiger Burghof ist es, in dem reges Treiben herrscht: Ritter in Blechrüstungen üben sich im Schwerterkampf, Knechte füttern prächtige Pferde, Mägde schleppen Körbe und Eimer, an den Fenstern stehen Burgfräuleins und winken den Rittern zu, ein Bauer lädt eine Wagenladung Getreide aus, eine Zigeunerin liest den Rittern aus der Hand, und ein dicker, glatzköpfiger Mönch geht in der Bibel lesend auf und ab. Mitten in diesem Trubel steht Maja in tiefblauem Samtgewand und hohem Schleierhut. Es scheint, als gehöre sie dazu.
Max schüttelt sich. Sind sie im Mittelalter gelandet? Und was ist mit Maja los?
„Fehlt nur noch der böse König, der Maja heiraten will“, brummt er. Ihm ist kalt. „Maja! Komm zurück. Schnell!“
Zu spät. Ein kleiner, dicker König schreitet gemessenen Schrittes die Treppe hinab und geht auf Maja zu.
„Seid gegrüßt auf Burg Drachenfels, Prinzessin Maja“, begrüßt er sie. „Eure Entscheidung, mich zum Gemahl zu nehmen, wird Euer Volk retten. So lasset uns den Bund der Ehe eingehen!“
Maja verbeugt sich vor dem kleinen Dicken:
„Euer Wille sei mir Befehl, mein Herr und Meister.“
Max erschrickt. Er will zu Maja hinüber laufen, doch seine Beine sind schwer wie Blei. Erschöpft schließt er die Augen.
„Penner!“, hört er da die vergnügte Stimme seiner Schwester rufen. „Träumst du? Komm! Schau dir lieber die alte Burgruine an! Sie ist klasse und total interessant. Ich hab sogar ein Verlies entdeckt. Klasse, nicht?“
„Ja, klasse“, murmelt Max und folgt seiner Schwester mit zitternden Knien.